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Wer wissen möchte, wie er bei seinen Kunden, Ansprechpartnern und Geschäftspartnern in Erinnerung bleibt, erhält von Werner T. Fuchs ein Rezeptbuch, mit welchem Werkzeug dies erreicht werden kann. Bei der Lektüre des Buches erhält man zahlreiche Denkanregungen und neue Betrachtungsweisen ohne zuvor Experte in Neuropsychologie sein zu müssen.
Aus: die-digiparden.de
Michael Dengler, Nov. 2008
Warum die Experimente mit Neuromarketing kritisch begleitet werden sollten, offenbart der Schweizer Marketingberater Werner T. Fuchs. In seinem Buch „Tausend und eine Macht“ erklärt er, um wie viel wichtiger das Unbewusste und die Gefühle in seiner Arbeit geworden sind. Seit er weiss, wie entscheidend das emotionale Erfahrungsgedächtnis des Menschen ist, setzt er stärker als zuvor Bilder, Geschichten, Kitsch und Rituale ein, um menschliche Wahrverhalten zu beeinflussen.
Aus: Druck & Papier, Juli 2008
In seinem Buch kombiniert Dr. Werner Fuchs Hirnforschung mit Marketing auf beeindruckende, leicht zu lesende Art und Weise. Hirngerechtes Marketing, Witz und schlüssige Argumentation, Einblicke und Ausblicke, praxiserprobt und sofort anwendbar … Alle Ansätze sind sofort umsetzbar, unabhängig von Unternehmensgröße oder Branche. Und genau deshalb gehört “Tausend und eine Macht” zur Pflichtlektüre für jeden, der etwas verkaufen will.
Aus: hannestreichl.com
Der Autor ist auf der Höhe der Zeit. Man darf sich vom Buch allerdings keine Gebrauchsanweisung zum Markenaufbau erwarten. Vielmehr handelt es sich um eine Art Mindmap zum Thema Markenaufbau.
Aus: Unternehmercoach.com
Die aus dem aktuellen Kenntnisstand der Neurologie abgeleiteten Instrumente werden höchst anschaulich vorgestellt, erweisen sich als praxiserprobt und sind damit sofort anwendbar.
Aus: 3SAT, Bücher über unseren Umgang mit Luxus und Konsum
Der Neuromarketing-Experte Werner Fuchs beschreibt, wie man die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung fürs Branding nutzen kann. „Was wir von den Hirnforschern wirklich lernen können.“
Aus: persönlich Die Zeitschrift für Unternehmensführung, Marketing und Kommunikation.
November 2006
Exzellent geschriebenes Buch zur Anwendung neurowissenschaftlicher Erkenntnisse auf das Marketing.
Aus: Wie Werbung wirkt. Scheier, Christian / Held, Dirk: München, Mai 2006
Im Hauptteil bietet das Buch jene sozialen, kommunikativen Instrumente an, die sich im Rahmen der menschlichen Entwicklung herausgebildet haben, und die Werber und Marketer als die modernen Hüter der narrativen und visuellen Erfahrung idealerweise benutzen sollten. Eine „Best of-Auswahl“ des Autors für erfolgreich angewendete Instrumente im dritten Teil des Buches enthält einige interessante Anregungen für „hirngerechtes“ Marketing. Fuchs brilliert als Erzähler, besonders durch die lockere Art, mit der er neurowissenschaftliche Fakten behandelt.
Aus: Marketing Journal, Jens Uwe Parkitny:
Mein Tipp, März 2006
Im Hauptteil des Buchs werden die Werkzeuge zum Storytelling entwickelt. Fuchs selbst brilliert als Erzähler. Seine Sprache vermittelt Lesespass – besonders die lockere Art, mit der er neurologische Fakten behandelt. … Insgesamt ist sein Buch durchaus empfehlenswert für Leute, die keine „How-to“-Regeln suchen, sondern Denkanstösse für hirngerechtes Marketing.
Aus: Gehirn & Geist, Nr.3/2006
Dem Marketingfachmann Werner Fuchs, der in Theologie und Germanistik promoviert hat, gelingt auf einzigartige Weise zu zeigen, wie das Gehirn arbeitet und wie man dieses Wissen im Marketing einsetzen kann. Er verfasst keine trockene Abhandlung, sondern lässt sein geballtes Wissen aus dem Arbeitsleben als Lehrer, Marketingspezialist und Wissenschaftler in die Lektüre einfliessen. Zahlreiche überraschende Zitate unterstützen die Gedankenführung. Am Ende steht der Leser vor ganz neuen Perspektiven des Marketings.
Aus: MD Marketing Director, Februar 2006
Mit Witz und schlüssiger Argumentation führt Werner
T. Fuchs in die Grundmechanismen des menschlichen Denkens und
Handelns ein und erläutert anschaulich die Ursache-Wirkungsbeziehungen
im Konsumentenverhalten. Wer auf der Suche nach einem umfassenden,
abwechslungsreich geschriebenen und fundierten Buch zum Thema
Marketing und moderne Hirnforschung ist, muss hier unbedingt
zugreifen
Aus: Marke-X, Internet Marketing Magazin,
20. Dezember 2005
Was will der Mensch? Entscheidet er selbst oder ist er nur das Opfer chemischer und neuronaler Affekte? Diesen - auch für Werbung und Kommunikation - spannenden Fragen geht Werner T. Fuchs in seinem Buch "Tausend und eine Macht" nach.
Aus: Berliner Morgenpost, 18. Dezember 2005
Menschen seien keine vernünftigen Wesen, behauptet Fuchs. Sie kaufen keine Produkte, sondern Verhaltensweisen. Ob nun Schokolade, globales Unternehmen oder Friseursalon, das Produkt spiele für das Marketing keine Rolle. Nichtsdestotrotz wollen Produkte an den Mann gebracht werden. Deshalb hat Fuchs zwölf Werkzeuge kreiert, die helfen sollen, das Verständnis von der Arbeitsweise des Gehirns zu vertiefen. Im Wesentlichen geht es darum, Aufmerksamkeit, eines der knappsten Güter des 21. Jahrhunderts zu bekommen. Und damit natürlich auch die Macht über Entscheidungsprozesse. Aus: Berliner Morgenpost, 18. Dezember 2005 Die Hirnforschung hat sich rasant entwickelt, und damit hat auch dass Interesse an ihren Resultaten zugenommen. Das Wissen darüber, wie der Mensch wirklich tickt, lässt sich auch im Marketing erfolgreich umsetzen.
Aus: Handeln heute, Dezember 2005
Wir entscheiden nicht rational, wie wir gerne glauben, sondern emotional; wir entscheiden viel häufiger unbewusst. Es gilt also, die unbewussten Emotionen der Käuferinnen und Konsumenten bewusst anzusprechen und so den Kaufimpuls auszulösen. Dieses Wissen ist nicht mehr ganz neu, das haben andere vor Werner T. Fuchs zwischen Buchdeckel gepresst. Etwa Gerald Zaltman oder Hans-Georg Häusel. Doch keiner erklärt das bisher so leicht verständlich, einfach nachvollziehbar, unterhaltsam und praxisorientiert wie der Marketingexperte und Werbefachmann, der sich seit 17 Jahren intensiv mit der Hirnforschung auseinandersetzt.
Aus: Werbwoche, 24. November 2005
Wie gute Marketinggeschichten entstehen und welche Szenen dabei von der neurologischen Struktur unseres Gehirns vorgegeben sind, führt Werner T. Fuchs in bildhafter Sprache vor.
Aus: CASH, 24. November 2005
Man muss die beste Geschichte erzählen, um höchste Aufmerksamkeit bei seinen Zuhörern zu erzielen.
Aus: Media & Marketing, November 2005
Die Antworten auf Fragen, ob der Mensch selbst
entscheidet, was der Mensch will, oder ob er nur das Opfer chemischer
und neuronaler Affekte ist, ist für Werbung und Marketing
interessant, denn sie können bewusst in die Praxis des Marketings
einfliessen. Werner T. Fuchs hat zwölf „Werkzeuge“ geschaffen,
die helfen, unser Verständnis von der Arbeitsweise des Gehirns
zu vertiefen
Aus: KMU-Magazin, November 2005
Der geglückte Seiltanz zwischen Genauigkeit und Verständlichkeit macht dieses faszinierende Buch nicht nur zu einer Fundgrube für Marketingfachleute, sondern für alle, die wissen wollen, was in ihrem Kopf vorgeht.
Aus: www.4managers.de 1. November 2005
Hirnforschung und Marketing? Passt das zusammen?
Ja, denn die Hirnforschung beschäftigt sich damit, wie der
Mensch denkt. Und Marketing weiss, wie man dieses Denken beeinflussen
kann. Werner T. Fuchs untersucht genau diese Schnittstelle und
verbindet in seinem Buch die Hirnforschung mit Marketing, Werbung
und Kommunikation – also genau mit den Bereichen, in denen
es um die Beeinflussung von Entscheidungen geht.
Aus: Marketing Journal, Oktober 2005
Fuchs hat zwölf leicht zu verstehende, unterhaltsame „Werkzeuge“ kreiert,
die helfen, Kommunikation grundsätzlich neu zu verstehen
und auf die Arbeitsweise des Gehirns abzustimmen
Aus: Friseur Welt, Oktober 2005
Werner T. Fuchs beschäftigt sich seit Jahren
mit der Umsetzung modernen Hirnforschung im Marketing. Seine
These - inzwischen von der Hirnforschung untermauert – lautet:
Der Mensch lernt durch Geschichten.
Flash Nr.7, Oktober 2005
Die aus dem aktuellen Kenntnisstand abgeleiteten
Instrumente werden in dem 264 Seiten umfassenden Buch höchst
anschaulich vorgestellt.
iTReseller, 5. Oktober 2005
Unser Gedächtnis speichert Daten und Informationen
in Form von Geschichten. Für die Marketingbranche bietet
die Hirnforschung interessante Erkenntnisse. Gute Marketingleute
müssen wissen, wie sich die Illusion der Individualität
verkaufen lässt.
Aus Interview in:Neue Luzerner Zeitung,
4. Oktober 2005
Werner T. Fuchs, promovierter Germanist und Theologe
sowie amtierender Marketing- und Werbexperte aus der Schweiz
fliessen gut gelaunte Begriffsbestimmungen locker aus dem PC.
Fuchs geht weniger ungelenk-fundamentalistisch mit den Gedanken
der Hirnforschung um als sein deutscher Kollege Hans-Gadamer
Häusel. Fuchs malt aus den Episoden und Aphorismen, Allerweltsweisheiten
und neurowissenschaftlichen Aperçus einen Menschen, bei
dem zwar das Gefühl die Vernunft dominiert, aber doch ein
Stück Selbstachtung übrig bleibt.
Aus: Horizont 37/2005, 15. September 2005
Akademiker sind in der Theorie äusserst heldenfeindlich.
Der rationale Mensch brauche keine Helden, sagen sie. Falsch.
Der Mensch ist viel weniger rational, als wir denken. Unser Gehirn
braucht Helden, die Verhalten bestätigen. Dieses Bedürfnis
wird schon in unsere Kindheit angelegt, es verfestigt sich in
der heldenhungrigen Zeit der Pubertät. Es bleibt bis ins
Erwachsenenzeitalter. Deshalb ist Dr. Best, der als Held in Weiss
die Wirksamkeit seiner Zahnpasta bestätigt, so erfolgreich.
Aus Interview in: Change X, 15. September 2005
In der Agentur, in der Werner T. Fuchs seine Lehrjahre
als Texter(Konzepter absolvierte, kam er zum ersten Mal mit den
Ideen des genialen Geschichtenerzählers und Werbers Jacques
Séguéla in Kontakt, also lange bevor Storytelling
zu einem Begriff wurde.
Aus: Zuger Woche, August 2005
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